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Wechsel

Gary Caldwell wird Executive Chef bei One Flew South

Der Chopped-Gewinner verlässt Marcus Samuelssons Marcus Bar & Grille, um die Küche des für den James Beard Award nominierten Flughafenrestaurants in Atlanta zu übernehmen, zurück bei Jackmont Hospitality.

Ein Teller würziger Cajun-Garnelen mit Maiskolben und Kartoffeln
Foto · Photo: Cristian Jacinto · Pexels · Pexels License

Gary Caldwell ist der neue Executive Chef von One Flew South, dem für den James Beard Award nominierten Restaurant in Concourse E des Flughafens Hartsfield-Jackson Atlanta International.

Der Wechsel, Anfang Oktober bestätigt, bringt Caldwell zurück zu Jackmont Hospitality, dem Unternehmen hinter One Flew South, das auch Chicken + Beer betreibt, das von Ludacris unterstützte Lokal am selben Flughafen, wo Caldwell einst als Sous-Chef begann und bis zum Chef de Cuisine aufstieg.

Er kommt vom Marcus Bar & Grille, dem Restaurant von Marcus Samuelsson im Atlanta-Viertel Old Fourth Ward, wo Caldwell Executive Chef war. Unter seiner Leitung schaffte es das Lokal auf die Liste der 50 besten Restaurants Atlantas der Atlanta Journal-Constitution. Das Marcus Bar & Grille hat noch keinen Nachfolger benannt.

Er nennt seine Küche Modern Bayou, ein Etikett, das er nun in eine Flughafenküche trägt, die bereits südstaatliche Gerichte mit Sushi verbindet.

Vom Herd der Großmutter zum Chopped-Titel

Caldwell stammt aus Louisiana und lernte kreolische und Cajun-Küche von seiner Großmutter, bevor er sich am Culinary Institute of New Orleans ausbilden ließ und in vielbesuchten Küchen in New Orleans und Las Vegas arbeitete. 2024 gewann er die Food-Network-Show Chopped, ein Titel, der nun neben einem für den James Beard Award nominierten Haus in seinem Lebenslauf steht.

Er nennt seine Küche „Modern Bayou“, ein Etikett, das er nun in eine Speisekarte trägt, die bereits südstaatliche Gerichte mit Sushi-Rollen verbindet, eine Mischung, die One Flew South seit der Eröffnung prägt.

Warum Jackmont auf ein bekanntes Gesicht setzt

„One Flew South hat einen echten Ruf bei Reisenden und in der Branche“, sagte Caldwell in einer Erklärung und fügte hinzu, er sei froh, wieder bei Jackmont zu sein und bereit, mit dem Team zu arbeiten.

Das Flughafenrestaurant hat seinen Namen auch mit Tempo aufgebaut: Reisende mit knappen Anschlüssen, eine Küche, die schnell anrichten muss, ohne bei der Qualität zu sparen. Caldwells Erfahrung im vielbesuchten Service machte ihn zu einer naheliegenden Wahl für Jackmont, das nun zwei Atlanta-Köche zwischen Küchen verschoben hat, die dem Unternehmen im selben Terminal gehören.

Ein Startdatum wurde nur mit „jetzt“ angegeben, und das Unternehmen hat keine Menüänderungen genannt. Für ein Restaurant, das schon jetzt als ernsthafte Küche hinter der Flughafensicherheit auffällt, ist die Frage, ob Modern Bayou das Tempo eines Terminals zur Boarding-Zeit übersteht.

Mehr dazu: der neue Michelin-Stern New Orleans, diese Woche an Dakar NOLA vergeben.

Quellen

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