Manna eröffnet zwei neue Filialen in Dubai und Riad
Manna Smash Burger eröffnet zwei Filialen im Nahen Osten, im DIFC von Dubai und in Al Dabab in Riad, und bringt Feroz Gajias vier Jahre altes Konzept auf sieben Adressen in zwei Regionen.

Manna, die Smash-Burger-Marke, die Koch Feroz Gajia aus einem Stand in einer Food Hall in Fitzrovia aufgebaut hat, eröffnet in diesem Herbst ihren dritten und vierten Standort außerhalb Großbritanniens, im DIFC von Dubai und im Viertel Al Dabab in Riad.
Die Filiale im DIFC öffnete am 23. September mitten im Finanzdistrikt Dubais, wo das Mittagsgeschäft über Spesenkonten und schnelle Tische läuft. Fünf Tage später eröffnete Manna in Al Dabab, einem neueren Einkaufs- und Gastroviertel von Riad, der ersten Adresse in Saudi-Arabien.
Gajia gründete Manna 2022 als Partnerschaft mit Arcade, dem Food-Hall-Betreiber, in dessen Standort an der Tottenham Court Road. Das Konzept blieb bei einer kurzen Karte: Double Manna, Classic Smash, Waffle Fries, aufgebaut auf einem dünnen, gut angebratenen Patty statt eines dicken.
Was Manna zu dem gemacht hat, was es ist, waren immer die Menschen drumherum, die Nachbarschaften, die Stammgäste.
Vom Food-Hall-Stand zum DIFC Köche, die Fine Dining gegen einen Grill tauschen.
Danach folgten drei weitere Filialen in Großbritannien: Battersea Power Station, der Arcade-Flaggschiffstandort in Covent Garden und ein eigenständiges Restaurant, das im September in Marylebone eröffnete. Damit kommt Manna auf vier Adressen in Großbritannien und drei im Nahen Osten, sieben Standorte insgesamt, aufgebaut in vier Jahren ohne regionalen Franchisepartner im Tagesgeschäft.
Die Karte im Nahen Osten behält die Kernburger und Pommes, mit Ergänzungen für die beiden neuen Märkte, die die Marke bislang nicht öffentlich beschrieben hat. Beide Eröffnungen folgen laut Manna derselben Küchenvorgabe wie London, bis hin zum Brötchenlieferanten.
„Was Manna zu dem gemacht hat, was es ist, waren immer die Menschen drumherum, die Nachbarschaften, die Stammgäste“, sagte Gajia. „Wir wollten nie der größte Smash-Burger sein, nur der beste.“
Wachstum ohne Franchise-Modell
Der Golf ist in diesem Jahr zu einem Testfeld für Londoner Fast-Casual-Marken geworden, mit mehreren britischen Bäckerei- und Burgernamen, die neben verlagerten Fine-Dining-Konzepten wie Gymkhanas Speisesaal im DIFC Filialen im Nahen Osten eröffnen. Mannas Ansatz unterscheidet sich darin, dass die Küchen in Dubai und Riad unter direkter Aufsicht bleiben, statt den Namen an einen regionalen Betreiber zu lizenzieren, den Weg, den mehrere Konkurrenten für schnelleres Wachstum gewählt haben.
Wo Manna als Nächstes eröffnet, hat Gajia nicht gesagt, nur dass das Wachstum an Städte gebunden bleibt, „wo das Konzept Sinn ergibt“, statt an eine feste Standortzahl.


